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16.08.06 09:46 Alter: 4 yrs
Mit Wachs gegen die Feuchtigkeit
Von: Thomas Bahne

Die Zahlen sind erschreckend. 15 Millionen Bundesbürger leben in Wohnungen mit Feuchtigkeitsschäden oder Schimmelpilzbefall. Dies hat eine Untersuchung der Friedrich-Schiller Universität in Jena ergeben. Viele Eigenheimbesitzer stehen vor der Frage: Wie dichte ich mein Haus gegen Feuchtigkeit richtig ab? Wie kann ich es für meine Familie gesundheitsschonend und umweltfreundlich sanieren?
Die so genannte nachträgliche Horizontalsperre mit wachsartigem ISOTEC-Paraffin ist ein mögliches Verfahren, das sicher und dauerhaft Abhilfe gegen aufsteigende Feuchtigkeit schafft. Zunächst trocknen die Isotec-Experten die geschädigte und feuchte Wand aus. Danach injizieren die Mitarbeiter über kleine Bohrlöcher das Paraffin direkt in die Wand. Nach dem Erkalten bildet das Wachs einen wasserundurchlässigen Sperr-Riegel, der aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft verhindert. Eine ganze Kleinstadt, sage und schreibe 40.000 Gebäude, hat die ISOTEC-Gruppe so in den letzten 15 Jahren dauerhaft saniert.
Keine Chance für Chemie
Viele Bewohner legen zudem großen Wert auf eine gesundheits- und umweltbewusste Sanierung. Insbesondere beim Wort Chemie gehen bei nicht wenigen Eigenheimbesitzern alle Alarmglocken an. „Und das völlig zu Recht“, unterstreicht Horst Becker, Geschäftsführer von Isotec. „Im Wohnraum hat Chemie einfach nichts verloren.“
Das Paraffin-Verfahren ist dagegen absolut unbedenklich. Der TÜV Rheinland bestätigt, dass gereinigtes Paraffin, wie das ISOTEC-Spezial-Paraffin, „keine gesundheitsschädlichen Eigenschaften hat“. Es darf sogar als Beschichtungsmaterial „in direkten Kontakt mit Lebensmitteln gebracht werden.“ Gerade an diesem sensiblen Punkt würden viele Kunden aufatmen, berichtet der Sanierer.
Bundesanstalt: „Höchste Wirksamkeit“
Bleibt nur die Frage: Wie dauerhaft wirkt das ISOTEC-Paraffin? Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit sind wichtig, doch all das nützt wenig, wenn der langfristige Erfolg einer Sanierung ausbleibt. „Bei dieser Frage antworte ich nicht selbst, sondern lasse die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung aus Berlin (kurz: BAM) für mich antworten“, so Geschäftsführer Becker abschließend. Nach eingehender Prüfung hat die BAM ermittelt: Das ISOTEC-Paraffin entfaltet gegen aufsteigende Feuchtigkeit „höchste Wirksamkeit“.
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