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Mauerwerkstrockenlegung vom Feuchtigkeitsexperten
Mauerwerkstrockenlegung nach einem vorangegangenen Wasserschaden durch ISOTEC-Fachbetriebe im Ein- oder Mehrfamilienhaus sorgt für ein gesundes Raumklima und für den Werterhalt der jeweiligen Immobilie.
Gleiches gilt natürlich auch für gewerblich genutzte Objekte, wie etwa Hotels oder Bürogebäude. Denn feuchter Keller, Wände und Mauern schlagen sich nicht nur in bröckelndem Putz, sondern auch in muffigem Geruch nieder. Was viele nicht wissen: Durch Bodenfeuchtigkeit, Sickerwasser oder ansteigendes Grundwasser sind Mauern von Gebäuden ständig Feuchtigkeit ausgesetzt. Ein Ziegel kann sogar bis zu 30 Prozent seines Eigengewichts an Wasser aufnehmen. Wer dieser aufsteigenden Feuchtigkeit vorbeugen möchte, kann hierzu eine wasserundurchlässige Sperre in Höhe des Fußbodens errichten lassen. Ein umweltfreundliches ISOTEC-Spezialverfahren unter Anwendung von Spezialparaffin sorgt dabei für dauerhaft trockene Wände.
ISOTEC-Mauerwerkstrockenlegung: ein bewährtes Verfahren
Bei einer Mauerwerkstrockenlegung kommt es vor allem darauf an, dass die betroffene Mauer zunächst vollständig ausgetrocknet wird. Das erreichen die ISOTEC-Experten dadurch, dass sie Löcher in das feuchte Mauerwerk bohren und dort anschließend Spezialheizstäbe einführen. Ist die Mauer vollkommen trocken, kann sie wieder neue Flüssigkeiten aufnehmen ? jetzt kommt das flüssige Spezialparaffin ins Spiel. Es wird in die Bohrkanäle eingefüllt und kann sich so im Mauerwerk ausbreiten. Vor jeder Baumaßnahme führen die Experten von ISOTEC zudem eine umfangreiche Bauzustandsanalyse durch, die dann als Grundlage für die bevorstehende Sanierung dient.
Übrigens: Bereits seit 1965 setzt die Firma ISOTEC das Paraffin-Verfahren zur Haus- und Kellersanierung ein. Und die damals im Zuge der Mauerwerkstrockenlegung versiegelten Wände halten bis heute dicht - das haben Untersuchungen der Technischen Universität Hamburg-Harburg ergeben.

