RSS-Feed http://www.isotec.de/ RSS-Feed de RSS-Feed http://www.isotec.de/fileadmin/templates/images/rss_icon.gif http://www.isotec.de/ RSS-Feed TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 02 Nov 2010 16:32:00 +0100 Nasse Wände: Bei Sanierungsverfahren genau hinschauen http://www.isotec.de/presse/pressemeldungen/detailansicht/news/nasse-waende-bei-sanierungsverfahren-genau-hinschauen.html Aufsteigende Feuchte wirksam stoppen Zu den mechanischen Sanierungsmaßnahmen gehört etwa der Einsatz von Kunststoffbahnen. In einem ersten Arbeitsschritt wird das Mauer-werk über den gesamten Querschnitt aufgesägt oder aufgefräst. An-schließend lassen sich wasserundurchlässige Kunststoffbahnen einlegen. Bevor eine solche Maßnahme durchgeführt wird, sollte von Fachleuten unbedingt geprüft werden, ob die Statik des Gebäudes für diese Methode überhaupt geeignet ist. Ansonsten kann es im Extremfall zum Einsturz des Gebäudes kommen. Elektrophysikalische Verfahren
Ein weiteres Verfahren ist das so genannte Elektro-Osmose-Prinzip. Die Anbieter dieses Sanierungsverfahrens versprechen, dass das Mauer-werk duch elektro-osmotische Bewegungen getrocknet wird. Dazu wird ein Gerät von der Größe eines Schuhkartons an der Kellerwand ange-bracht, das elektromagnetische Felder erzeugt. In der Fachwelt werden diese Geräte auch spöttisch "Zauberkästchen" genannt, denn Wirkung und dauerhafter Erfolg sind höchst umstritten. So sieht es auch Prof. Jürgen Dreyer von der Technischen Universität Wien: "Trockenlegungs-geräte, die das Elektro-Osmose-Prinzip verwenden, bewirken nur dann Feuchtigkeitsbewegungen, wenn Elektroden in das Mauerwerk eingebaut werden. Die erzielte Wirkung ist jedoch gering und nicht dauerhaft." Damit steht also der Erfolg dieses Verfahrens in Frage. „Für Anlagen, die nur schwache elektromagnetische Felder erzeugen und keinen Kontakt mit dem Bauteil haben, gilt nicht einmal das: Sie sind wirkungslos", so Dreyer. Bohrloch-Injektionsverfahren
Als drittes Verfahren steht die Bohrloch-Injektion zur Verfügung. Dabei injizieren Spezialisten eine Flüssigkeit in die Mauer, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern soll. Einige Injektionsstoffe sind jedoch nur bis zu einem bestimmten Durchfeuchtungsgrad des Mauerwerks an-wendbar. Vollkommen unabhängig vom Durchfeuchtungsgrad ist das umweltverträgliche und gesundheitsunbedenkliche Spezialparaffin des Sanierungsunternehmens Isotec. Denn im Gegensatz zu allen anderen Bohrloch-Injektionsverfahren wird zuerst das Mauerwerk mit Heizstäben ausgetrocknet. Erst anschließend wird das flüssige Paraffin in die Mauer injiziert. Dort härtet es zu einer wachsartigen Masse aus und bildet eine Sperre: Die Feuchtigkeit kann nicht mehr innerhalb des Mauerwerks aufsteigen – feuchte Wände und Schimmel in Keller und Wohnraum sind passee. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung beschei-nigte der Isotec-Paraffininjektion "höchste Wirksamkeit" gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Auch Untersuchungen der Technischen Uni-versität Hamburg-Harburg haben nachgewiesen, dass das Verfahren das Mauerwerk zu 99 Prozent gegen aufsteigende Feuchtigkeit abdichtet. So garantiert die Investition in diese Sanierung dauerhaft sicheren Erfolg. ]]>
Abdichtung Pressemeldungen pr@isotec.de Tue, 02 Nov 2010 16:31:00 +0100
Innenabdichtung: Sperre gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit http://www.isotec.de/presse/pressemeldungen/detailansicht/news/innenabdichtung-sperre-gegen-seitlich-eindringende-feuchtigkeit.html Der Feuchtigkeit Grenzen setzen Abdichtung Pressemeldungen pr@isotec.de Tue, 02 Nov 2010 16:28:00 +0100 Hintergrund: Produkte und Verfahren http://www.isotec.de/presse/pressemeldungen/detailansicht/news/hintergrund-produkte-und-verfahren.html Isotec-Spezialverfahren sorgen für dauerhaft trockene Gebäude Durch Bodenfeuchtigkeit, Sickerwasser oder ansteigendes Grund¬wasser sind Gebäudemauern ständig der Feuchtigkeit ausgesetzt. Die feinen Poren des Baumaterials ziehen diese Feuchtigkeit, ähnlich wie ein trockener Schwamm, nach oben und speichern sie. Ein einfacher Ziegel kann dabei bis zu 30 Prozent seines Eigengewichtes an Wasser aufnehmen. Gegen aufsteigende, so genannte kapillare Feuchtigkeit hilft nur eine wasserundurchlässige Sperre in Höhe des Fußbodens. Was das Isotec-Spezialverfahren von den Verfahren anderer Wett¬bewerber unterscheidet, ist nicht nur die absolute Umweltverträglichkeit des verwendeten Spezialparaffins, sondern auch, dass die betroffene Mauer zunächst vollständig ausgetrocknet und erst dann gegen kapillare Feuchtigkeit versiegelt wird. In der Praxis sieht das so aus, dass im ersten Schritt Löcher in das feuchte Mauerwerk gebohrt werden, in die der Isotec-Experte dann Spezialheizstäbe einführt. Anschließend wird die Mauer so lange beheizt, bis sie in diesem Bereich komplett ausgetrocknet ist. Die Poren des Baumaterials werden dadurch für Flüssigkeiten wieder voll auf-nahmefähig. Im dritten Schritt wird das erhitzte, flüssige Spezialparaffin in die Bohrkanäle eingefüllt und breitet sich dann über die Poren auf der ganzen Wandbreite aus. Kühlt das Mauerwerk wieder ab, geht das Paraffin in den festen Aggregatzustand über und schließt die Mauer dauerhaft gegen aufsteigende Feuchtigkeit ab. Darüber hinaus festigt das Paraffin die Bausubstanz und wird daher auch zur Stabilisierung von porösem Mauerwerk verwendet. Die ersten Sanierungen mit dem patentierten Paraffinverfahren wurden bereits 1965 durchgeführt und halten bis heute dicht. Die Isotec-Horizontalabsperrung hat die objektiv höchste Wirksamkeit gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf dem Markt und macht Mauerwerk zu 100 Prozent dicht, wie Untersuchungen der Technischen Universität Hamburg-Harburg nachgewiesen haben. Außenabdichtung: Bitumen gegen Sickerwasser
Eine spezielle Maßnahme zur Abdichtung von Fundamenten und Außenwänden, die unter der Erde liegen, ist die umweltfreundliche Spachtelmasse Isotec-Vas, die aus einer speziellen Bitumenmischung besteht. Die betroffenen Mauerteile werden zunächst freigelegt, gereinigt und geglättet. Dann bringt der Isotec-Fachmann einen Ausgleichsputz und in einem weiteren Arbeitsschritt den Voranstrich auf. Anschließend wird die Bitumen-Spachtelmasse in zwei Lagen und mit einer innen liegenden Gewebeverstärkung auf die Wand aufgetragen. Durch seine speziellen Stoffeigenschaften haftet Isotec-Vas auch auf feuchtem Untergrund. Das Ergebnis: Die Isotec-Außenabdichtung ist absolut dicht gegen seitlich eindringendes Grundwasser oder sich auf¬stauendes Sickerwasser. Innenabdichtung: Dichtungsschlämme gegen feuchte Wände
Die nachträgliche Innenabdichtung einer feuchten Außenwand stellt immer nur eine Kompromisslösung dar, weil die eigentliche Schadens-ursache, seitlich eindringende Feuchtigkeit, damit nicht behoben wird. Die Innenabdichtung kommt deshalb nur zum Einsatz, wenn die Gebäu-demauer von außen nicht zugänglich ist. Dies kann zum Beispiel durch einen betonierten Parkplatz oder eine direkte Überbauung der Fall sein. Entscheidend bei der Innenabdichtung ist die sorgfältige Vorbereitung der Wandoberfläche. Mit Hilfe eines Ausgleichsputzes werden spätere Rissbildungen vermieden und die Haftung des Untergrunds wird sicher-gestellt. Anschließend werden mehrere Systemschichten spezieller Dichtungsschlämme aufgetragen, die für eine dauerhaft trockene Wand-oberfläche sorgen. Da die behandelte Wand nun zwar nach innen dicht, aber von außen weiterhin der Feuchtigkeit ausgesetzt ist, müssen angrenzende Wandbereiche durch die Isotec-Paraffinsperre von den durchfeuchteten Wandteilen abgetrennt werden. Klimaplatte: Schutz vor Schimmel im Wohnbereich
Schimmelpilze entstehen nicht nur als Folge aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk. Ursache ist vielfach auch die schlechte Isolierung der Außenwände. Problematisch wird dies vor allem in der kalten Jahres¬zeit. Die feuchte und warme Zimmerluft kondensiert an den kühleren Wänden und Ecken des Raumes und bildet die optimale Voraussetzung für Schimmelpilze. Die Isotec-Lösung für dieses Problem: Zuerst werden Art und Umfang des Schimmelschadens analysiert. Dann wird der Schimmel fachgerecht beseitigt und die schadensbetroffene Stelle mit einem speziellen Alkohol desinfiziert. Anschließend kommt die Isotec-Klimaplatte zum Einsatz. Sie wird mit Hilfe eines speziellen Klebers auf die Wand aufgebracht und verbessert durch ihre physikalischen Eigen-schaften die Wärmedämmung erheblich. Damit wirkt sie vorbeugend gegen Schimmelbildung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Dämm-systemen ist die Isotec-Klimaplatte atmungsaktiv und stoffdurchlässig. Sie kann die überschüssige Feuchtigkeit der Zimmerluft aufnehmen, speichern und beim Lüften oder Abkühlen des Raumes wieder abgeben.
 
Rissinjektion: Kunstharz gegen Risse im Beton
Wenn Verarbeitungsfehler, jahrelange, massive Wasserbelastung oder starker Frost zu Rissen in einer Betonwand geführt haben, lösen Isotec-Fachbetriebe dieses Problem durch die Rissinjektion. Zuerst wird die Art des Risses gründlich analysiert und sichergestellt, dass die Ursache für den Riss nicht mehr besteht. Ist die Wand durch den Riss undicht gegen Feuchtigkeit geworden, wird eine Rissinjektion mit einem speziellen Injektionsmaterial ausgeführt, das wasserundurchlässig und beständig gegen jede Feuchtigkeit ist. Dazu werden links und rechts des Risses Bohrlöcher für die Injektionspacker gesetzt. Diese Löcher werden in einem solchen Winkel zum Rissverlauf gebohrt, dass sie den Riss durchstoßen und so das Befüllen möglich machen. Anschließend werden die Risse über speziell entwickelte Bohrpacker mit einem elastischen Kunstharz gefüllt. Dabei muss der Riss auf der Wand¬oberfläche verschlossen sein, um ein Auslaufen des Kunstharzes zu vermeiden. Austrocknungssysteme: Unterdruck gegen Rohrbruch
Größere Feuchtigkeitsschäden durch Wasserrohrbrüche, Hochwasser oder etwa eine undichte Waschmaschine kann der Isotec-Fachbetrieb mit Hilfe eines speziellen Trocknungssystems beheben. Zuerst muss die Schadensursache ermittelt und behoben werden. Dann bohrt der Isotec-Fachmann Löcher in den Estrich und saugt mit einem Verdichtungs¬gerät die Feuchtigkeit in und unter dem Estrich an. Über die Randfugen an den Zimmerwänden strömt trockene Raumluft nach und nimmt die Feuchtigkeit des Estrichs auf. Ein Kondensationstrockner sorgt dafür, dass der Feuchtigkeitsgehalt der Zimmerluft während dieses Vorgangs konstant niedrig bleibt. Die Estrich-Dämmschicht wird durch dieses Verfahren schnell und vollständig ausgetrocknet und durch das Saugverfahren wird vermieden, dass Schimmelpilze, die sich eventuell durch den Feuchtigkeitsschaden gebildet haben, im ganzen Raum verteilt werden und sich dort festsetzen. Isotec-Hochleistungstrockner können auch für die Trocknung von Neu-bauten eingesetzt werden. Zum einen lässt sich der natürliche Aus-trocknungsprozess, beispielsweise bei frisch aufgebrachtem Estrich oder Putz, erheblich verkürzen und Folgearbeiten können dadurch termingerecht ausgeführt werden. Zum anderen werden durch die fach-gerechte Bautrocknung Feuchtigkeitsschäden bei Neubauten vermie¬den.]]>
Über Isotec Abdichtung Pressemeldungen pr@isotec.de Tue, 02 Nov 2010 16:27:00 +0100
Hintergrund: Paraffintechnologie http://www.isotec.de/presse/pressemeldungen/detailansicht/news/hintergrund-paraffintechnologie.html Erst trocknen, dann abdichten Injektionsverfahren mit 100 Prozent Wirksamkeit / Seit 40 Jahren... Die Isotec-Fachbetriebe verwenden für diese Anwendung dagegen ein gemeinsam mit der Technischen Universität Wien entwickeltes und patentiertes Spezialparaffin. Als anerkanntes ökologisches Abdichtungs-material ist es baustoff- und gesundheitsverträglich und entspricht sogar den hygienischen Auflagen des Lebensmittelgesetzes. Erhitzt man das Spezialparaffin auf etwa 110 °C, wird es aufgrund seiner Zusammen-setzung fließfähiger als Wasser und kann bis in die kleinsten Poren¬räume des Baustoffs vordringen. Prof. Dr. Dr. Dipl.-Ing. Jürgen Dreyer vom Institut für Baustofflehre der Technischen Universität Wien beschäftigt sich im Rahmen seiner Forschungsprojekte zur Sanierung feuchtigkeitsgeschädigter Baustoffe seit 15 Jahren sehr intensiv mit der Paraffininjektion. Dem Isotec-Verfahren bescheinigt er: „Bei den von uns durchgeführten Untersuchungen und Praxisversuchen zeigte die Paraffinbehandlung von Baustoffen im Hinblick auf die Errichtung von Feuchtigkeitssperren und die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit die besten Wirkungen.“ Darüber hinaus bestätigt Dreyer auch die Eignung des Paraffinverfahrens zur Stabilisierung von porösem Mauerwerk. Die umfangreichen Untersuchungen der Tech-nischen Universität Hamburg-Harburg sowie der Amtlichen Prüfanstalt für Steine und Erden Clausthal-Zellerfeld belegen, dass eine nach diesem Verfahren behandelte Mauer zu 100 Prozent dicht gegen auf-steigende Feuchtigkeit ist. Das Verfahren: bohren – trocknen – füllen
Durch einen speziellen Verfahrensschritt, den nur die Isotec-Fach-betriebe anwenden, kann das Paraffin völlig unabhängig vom Feuchte-gehalt der Wand eingesetzt werden. Direkt über dem Fußboden werden auf der ganzen Breite der Wand Löcher mit einem Neigungswinkel von 20 Grad in die Wand gebohrt. Diese Löcher werden möglichst eng gesetzt, etwa in einem Abstand von zehn bis zwölf Zentimetern zuein-ander. Mit Hilfe von temperaturgeregelten Spezialheizstäben, die man in diese Bohrlöcher einführt, wird das Mauerwerk solange beheizt, bis es alle Feuchtigkeit über die Wandoberfläche an die Luft abgegeben hat, also vollständig ausgetrocknet ist. Dieser Prozess dauert im Regelfall acht bis zwölf Stunden, abhängig von der Feuchtigkeit, dem Baumaterial und der Dicke der Wand. Ist das eingelagerte Wasser aus den Poren des Baustoffs verdunstet, sind diese wieder leer und können sich mit dem Spezialparaffin voll saugen. Das Befüllen der ausgetrockneten Wand geschieht mit Hilfe von paten-tierten, elektronisch beheizten Vorratsbehältern, die in die Bohrlöcher gesteckt werden. Das verflüssigte Spezialparaffin läuft so lange in die Wand ein, bis selbst die mikroskopisch kleinen Poren vollständig gefüllt sind. Wenn die Wand anschließend auskühlt, geht das Paraffin wieder in den festen Aggregatzustand über. Dabei verstopft es dauerhaft die Poren des Baustoffs und bildet einen etwa 15–20 cm starken Absperr¬gürtel gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Die ersten Sanierungen, die bereits 1965 mit diesem Verfahren durch-geführt wurden, halten bis heute dicht. Dazu gehören beispielsweise das Robert-Schumann-Haus in Bonn, in dem sich eine wertvolle Musik-Bibliothek befindet, und das Wasserschloss Hugenpoet in Essen. ]]>
Pressemeldungen Abdichtung pr@isotec.de Tue, 02 Nov 2010 16:22:00 +0100
Isotec-Paraffininjektion sorgt für nachhaltige Trockenlegung des Mauerwerks http://www.isotec.de/presse/pressemeldungen/detailansicht/news/isotec-paraffininjektion-sorgt-fuer-nachhaltige-trockenlegung-des-mauerwerks.html Mehr Wohngesundheit Pressemeldungen Abdichtung pr@isotec.de Tue, 02 Nov 2010 16:21:00 +0100 Mauerwerkssanierung schützt das Portmonee http://www.isotec.de/presse/pressemeldungen/detailansicht/news/mauerwerkssanierung-schuetzt-das-portmonee.html Feuchte Wände fressen Geld Pressemeldungen Abdichtung pr@isotec.de Tue, 02 Nov 2010 16:19:00 +0100 Nie wieder feuchte Wände mit Isotec http://www.isotec.de/presse/pressemeldungen/detailansicht/news/nie-wieder-feuchte-waende-mit-isotec.html Wirksamkeit bestätigt Pressemeldungen Abdichtung pr@isotec.de Tue, 02 Nov 2010 16:19:00 +0100