Vor Ort im Dialog

Das persönliche Gespräch vor Ort ist unersätzlich

Als Außendienstmitarbeiter bei ISOTEC betreuen und beraten Sie die Hausbesitzer vor Ort. Professionell analysieren Sie die Schadensursache und erarbeiten ein individuelles Sanierungskonzept.

Der zufriedene Kunde ist hierbei das Maß aller Dinge, denn nur wenn die Sanierung den Bedürfnissen unserer Kunden entspricht, sind wir erfolgreich.

Dazu werden Sie von uns professionell geschult und von erfahrenen Fachberatern begleitet. Technische Grundkenntnisse, Erfahrung im Außendienst sowie die Freude am Umgang mit Menschen bringen Sie mit.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote.


Das sagen zwei unserer Außendienstmitarbeiter über ihre Arbeit bei ISOTEC:


Menschen bei ISOTEC: Thomas Jacobi.

Menschen bei ISOTEC: Thomas Jacobi.

Thomas Jacobi

Thomas Jacobi, 45 Jahre alt, seit 2007 Außendienstmitarbeiter beim ISOTEC-Fachbetrieb Gebrüder Becker GmbH. Bei dem Unternehmen sind 8 gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt und drei Kräfte in Verwaltung und Organisation.

Wie sind Sie zu ISOTEC gekommen?

Ich hatte den konkreten Willen, mich zu verändern. Im Internet habe ich dann eine Anzeige von ISOTEC gesehen und als ich das gelesen habe, war für mich klar: das mach ich, da steht am Ende mein Name unter dem Vertrag. So ist es dann ja auch gekommen.

Kommen Sie beruflich aus dem Vertrieb?

Ja. Ich hab 1995 von der technischen Seite in den Vertrieb gewechselt.

Gelernt bin ich Fernmeldehandwerker, also Kommunikationselektroniker. Ich habe in dieser Funktion 10 Jahre bei der Telekom gearbeitet. Im ober-unterirdischen Fernmeldebereich. Danach bin ich zu einer Tochtergesellschaft des damaligen Trinekens Konzerns gewechselt. Auch dort war ich im Baubereich tätig. 2006 gab es ein kurzes Intermezzo bei der Firma Manpower Personaldienstleistungen. Dort war ich Niederlassungsleiter. Es war ein eigenes Profitcenter und ich war für die Wirtschaftlichkeit verantwortlich. Ich wollte aber zurück in den Baubereich - und 2007 ging es dann ja mit ISOTEC weiter.

War der Unterschied nicht groß, von dem ehemaligen Staatsunternehmen Post/ Telekom zu diesen Unternehmen in der freien Wirtschaft?

Na klar, der Unterschied war riesig. Aber genau deshalb wollte ich auch in Unternehmen arbeiten, die nur die freie Marktwirtschaft kennen. Bei der Telekom war damals noch viel vom Behördengeist zu spüren. Es spielte einfach keine Rolle, ob man sehr engagiert war oder nicht. Das habe ich als sehr unbefriedigend empfunden. Heute gestalte ich meinen Erfolg selbst. Bin ich fleißig und ich verkaufe gut, dann stimmen auch meine Einnahmen. Das passt viel eher zu mir.

Wie haben Sie sich während Ihrer Tätigkeit bei ISOTEC weiterentwickelt?

Von der Tätigkeit her, vertrieblich gesehen, ist es eine völlig eigenverantwortliche Aufgabe. Das heißt, ich kontaktiere die Kunden eigenständig, ich mache die Termine, schreibe die Angebote und kümmere mich um die Organisation. Ich begleite die Ausführung der Aufträge soweit möglich, für die konkrete Abwicklung bin ich natürlich nicht zuständig, das macht unser Baustellenleiter Manfred Sauer.

Welche Ziele haben Sie sich bei ISOTEC für Ihre Zukunft gesetzt?

Ich möchte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das ganze Unternehmen voranzutreiben. Die Geschäftsführung und ich, wir haben eine Menge Ideen, wie wir weiter wachsen können. Das ist natürlich alles auch eine Frage der zeitlichen und finanziellen Machbarkeit. Aber was mich hier an ISOTEC fasziniert: man kann sich hier mit all seinen Ideen und Vorstellungen voll einbringen. Hier habe ich den Freiraum und die Unterstützung dazu, etwas bewegen zu können. Und das ist ein sehr gutes, erfüllendes Gefühl. Kurz gesagt: Es macht Spaß!!!

Menschen Bei ISOTEC: Ulrich Fuckert

Menschen Bei ISOTEC: Ulrich Fuckert

Ulrich Fuckert

Uli Fuckert, 40 Jahre alt und seit Mai 2007 als Außendienstmitarbeiter im ISOTEC-Fachbetrieb Ernst Giebeler beschäftigt. Bei dem Unternehmen sind neben Herrn Fuckert im Außendienst 5 gewerbliche Mitarbeiter und eine kaufmännische Mitarbeiterin beschäftigt.

 

Wie sind Sie zu ISOTEC gekommen?

Ich bin durch eine Empfehlung meines Schwagers zu ISOTEC gekommen. Mein Schwager ist in einem Sachverständigenbüro tätig, das bereits mit Ernst Giebeler zusammen gearbeitet hat. So ist der Kontakt zustande gekommen. Weil wir uns direkt sympathisch waren, wollten wir auch zusammenarbeiten. Der Vertrag war am Ende nur noch Formsache.

 

Was hat Sie an ISOTEC gereizt?

Das Aufgabenfeld. Ich bin eine Person, die gerne mit Menschen zu tun hat, die gerne mit Menschen zusammenarbeitet. Und die Art von Ernst Giebeler, wie nah und persönlich er mit seinen Arbeitern umgeht, das hat mir sehr gefallen. Auch bei Problemstellungen, dass man nicht alleine gelassen wird, wenn irgendwelche Probleme da sind, dass man auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann, das finde ich nach wie vor sehr gut und professionell. Zudem hat ISOTEC als Unternehmen einen sehr hohen Qualitätsanspruch. Für mich im Außendienst ist das enorm wichtig, weil ich den Menschen gute Produkte verkaufen möchte.

 

Was haben Sie vor ISOTEC beruflich gemacht?

Ich bin gelernter Bautechniker und ich habe zuvor in einem Statikbüro als Bauleiter und als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gearbeitet. Allerdings suchte ich neue Perspektiven, weil ich auch eine Veränderung von der reinen Bürotätigkeit gesucht habe. Ich wollte mehr und einen direkteren Kontakt zu Kunden haben.

 

Herr Fuckert, Sie haben sich ja bei ISOTEC beruflich enorm weiterentwickelt. Können Sie diese Entwicklung kurz beschreiben?

Das stimmt. Ich hatte zuvor nichts mit Außendienst zu tun. Meine ersten Schritte in diesem Bereich habe ich bei ISOTEC gewagt. Mit Herrn Giebeler habe ich einen Chef erwischt, der mich in diesen Bereichen wirklich einmalig gefördert und motiviert hat. So sind wir richtig eng zusammen gewachsen. Ab 2011 werde ich gemeinsam mit Herrn Giebeler der GmbH als Geschäftsführer vorstehen. Für mich selbst ist das eine neue Entwicklung, über die ich sehr glücklich bin.

 

Was ist für Sie das Besondere an ISOTEC?

Die Besonderheit ist für mich dieses sehr gute Betriebsklima, auch außerhalb des eigenen Betriebes in der ganzen ISOTEC-Gruppe. Das ist eine Sache, die ich auch sehr häufig bei Kunden betone. Obwohl wir eine sehr große Firma sind, wenn man ISOTEC als Gesamtverbund sieht, so läuft doch alles auf einem sehr persönlichen und menschlichen Niveau ab. Zum Beispiel die direkte und unbürokratische Verbindung von uns als Partnerbetrieb zur Zentrale und zur technischen Abteilung. Das ist es, was mich bei ISOTEC bis heute fasziniert und auch sehr motiviert.

 

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