Stefan Kapp, 22 Jahre alt, angestellt beim ISOTEC-Fachbetrieb Waltermann und Zwiener GmbH, Paderborn. Bei dem Unternehmen sind 3 Mitarbeiter im Außendienst, 3 kaufmännische und 11 gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt. Außerdem gibt es einen Bauleiter.
Wie sind Sie eigentlich zu ISOTEC gekommen?
Ich bin durch eine Zeitungsanzeige auf ISOTEC aufmerksam geworden. Allerdings kein Stelleninserat, sondern eine Annonce, die sich mit „Nasse Wände – Feuchte Keller“ an Endkunden wendet. Daraufhin habe ich mich initiativ bei Waltermann und Zwiener mit Erfolg beworben.
Was hat Sie an ISOTEC gereizt?
Ich bin technisch interessiert, und die Anzeige war auch einfach gut gestellt. Alles hat einen guten Eindruck gemacht, einfach professionell. Ich wollte nicht in einen Zwei-Mann-Betrieb.
Wie ist Ihr beruflicher Werdegang?
Ich war zuerst auf der Hauptschule, habe dann meinen Realschulabschluss gemacht, und dann bin ich auf ein Berufskolleg gegangen.
Wie haben Sie sich während Ihrer Tätigkeit bei ISOTEC weiterentwickelt?
Ich habe drei Jahre meine Ausbildung gemacht, hier bei ISOTEC, zum Bürokaufmann. Und jetzt bin ich im Büro für so ziemlich alles zuständig was anliegt. Kundenbetreuung, Erstkontakt, Angebote, Ansprechpartner für die technischen Mitarbeiter. Ich halte meinen beiden Chefs den Rücken frei, und das ist eine spannende und abwechslungsreiche Aufgabe.
Welche Ziele haben Sie sich bei ISOTEC für Ihre Zukunft gesetzt?
Das nächste Ziel ist natürlich die Büroleitung komplett zu haben. Also das strebe ich schon an. Im Büro sind wir mit unserer Buchhaltung zusammen 3 feste Stellen, neben den beiden Chefs natürlich. Außerdem gibt es noch eine Auszubildende und 3 Sachverständige, die im Außendienst tätig sind.
Was macht für Sie ISOTEC aus?
Erstmal komplett die ganze Atmosphäre, die Mitarbeiter. Ich wurde gleich von Anfang an direkt nett aufgenommen, bin mit allen sofort klargekommen, man hat es mir sehr einfach gemacht. Und man hat mir Chancen aufgezeigt, noch aufzusteigen, das ist auch sehr wichtig für mich. Ich möchte ja nicht da stehenbleiben, wo ich jetzt bin. Und ich denke, das kann ich in diesem Betrieb auch erreichen.