Die ISOTEC-Historie

Manche Karrieren beginnen ungewöhnlich.
1990 tunkt der Jung-Unternehmer Horst Becker ein Stück Ziegelstein in eine Schale mit erhitztem Paraffin. Vertreter der Bau-Chemischen-Industrie, Wissenschaftler und Sachverständige schauen ihm dabei zu. Sie haben seit langem erhebliche Zweifel, ob die Paraffin-Injektion auch tatsächlich wirkt. Dieser Test überzeugte die Fachwelt nachhaltig.

Mehr als 20 Jahre später hat die ISOTEC-Gruppe über 70.000 Gebäude, Wohnungen, Fabriken, Firmen und Weltkulturdenkmäler nachhaltig saniert. Das Unternehmen ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca aktiv, mit über 75 eigenständigen Fachbetrieben an über 100 Standorten.

Horst Becker (Firmengründer)
Horst Becker (Firmengründer)

ISOTEC: Null-Fehler-Toleranz bei Feuchtigkeitsschäden

Möglich wurde diese Entwicklung durch Beckers Einsatz: für Null-Fehler-Toleranz und hundertprozentiges Qualitätsmanagement. Das Unternehmen gilt heute als eines der Führenden, wenn es um die Sanierung von Feuchtigkeits- und Schimmelschäden geht. Und die „ISOTEC-Richtlinien“, die bei der Verarbeitung zwingend einzuhalten sind, gelten unter Experten als wegweisend für eine fachgerechte Gebäudesanierung.

Bundesanstalt bestätigt „höchste Wirksamkeit“

„Heute sind die Probleme Anfang der 90er Jahre kaum noch vorstellbar“, berichtet Firmengründer Horst Becker. „Die größten Kritiker von damals schreiben heute über die ausgezeichnete Wirksamkeit des Paraffin-Verfahrens“, schmunzelt der Unternehmer. Wobei das Umdenken schon vor 20 Jahren begann.

Nachdem das Paraffin in dem Ziegelsteinchen erkaltet war, perlte Wasser davon ab wie von einem Lotusblatt. Die Vorführung was so eindeutig und einleuchtend, dass der Widerstand gegen das Paraffin-Verfahren von da an Schritt für Schritt abebbte. Den endgültigen Ritterschlag gab es 2004, als die Bundesanstalt für Materialforschung und- prüfung (BAM) dem Paraffin-Verfahren „höchste Wirksamkeit“ gegen aufsteigende Feuchtigkeit bestätigte.

Der Ziegelstein-Test, der überzeugte

IsoTech